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BVB & Favre: Geld allein macht nicht glücklich

Von , am Freitag, 19. Mai 2017

…. es erlaubt nur auf angenehme Weise unglücklich zu sein. Ist es das, was Lucien Favre noch braucht? Ich glaube nicht. Ein sehr engagierter BVB-Fan erzählte mir diese Woche, er verliere die Lust am Profifussball, wenn er „das“ sehe. Auch mich haben diese Anwandlungen diese Saison oft befallen. Der Overkill ist nah.

Sogar der Fussballkonzern aus dem süddeutschen Raum musste diese Saison lernen, dass es Leute gibt, Philipp Lahm und Max Eberl, die seine Angebote ablehnen können. Die BVB-Aktiengesellschaft hielt es nun für nötig, mit Durchstechereien von BILD bis Freddie Röckenhaus (SZ) gegen ihren Trainer Tuchel zu intrigieren, unmittelbar vor der Entscheidung um einen sicheren Champions-League-Platz, und vor dem Pokalfinale. Wer auf diese Methoden angewiesen ist, zeigt damit in erster Linie seine Schwäche und Instabilität.

Das wird auch einem klugen Trainer wie Lucien Favre nicht verborgen geblieben sein. Weiterlesen

Und hier die guten Nachrichten …

Von , am Sonntag, 2. Oktober 2016

Orban hat mit seinem Anti-Flüchtlings-Referendum in Ungarn das erforderliche Beteiligungsquorum von 50% klar verpasst – 45% sinds geworden.
Emnid meldet als erste Umfrage seit mehreren Wochen -2% für die AfD innerhalb einer Woche.
Und die guten Fußballnachrichten:
SD Eibar, das sind die mit ohne Geld, aber auch ohne Schulden in der spanischen La Liga, haben heute bei Real Madrid auswärts ein 1:1 geholt. Der arabische Milliardärsklub ManCity mit dem leitenden Angestellten Guardiola, der zu Katar ähnlich gute Geschäftsbeziehungen unterhält wie Franz Beckenbauer und Thomas Bach, hat erstmals verloren, 0:2 bei den Hotspurs. Der lokale Konkurrent US-Milliardärsklub ManU musste sich zuhause mit einem 1:1 gegen Stoke bescheiden. Und Lucien Favre behauptet mit OGC Nizza mit einem 2:1 gegen Lorient die Tabellenführung in Frankreich vor dem russischen Milliardärsklub / Geldwaschanlage Monaco und dem katarischen Milliardärsspielzeug PSG.